Hieronymus Immergrün

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Hieronymus Immergrün

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Hausarrest im Schneckenhaus

Hausarrest im Schneckenhaus

Alles reine Nervensache

268 Seiten Kurzgeschichten, die man bis zum letzten Satz liest, um ihre Botschaften zu verstehen.

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Buchlesung

Buchvorstellung "Auf des Messers Schneide"

Hieronymus Immergrün liest

Do, 22.05.2019 um 19:30 Uhr
im Schloss in Amtzell

Exposés zu meinen Büchern

„Hausarrest im Schneckenhaus“
Reportagen aus der Chefetage.
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„Auf des Messers Schneide“
Nährstoffmangel und Überversorgung
bei der Pflanzenernährung
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Buchverkauf

Meine Bücher sind nun auch im
Gartencenter Fleischer
88287 Grünkraut,
Liebenhoferstrasse 100
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Expose "Auf des Messers Schneide"

Worin liegen die Ursachen der Heimsuchungen von Pflanzen durch Schädlinge und Pilzkrankheiten?

Die Zeit zur Information und zum Wissenstransfer wird für den Hobbygärtner knapp, wenn ihm in den nächsten 2 Jahren die heutigen Bekämpfungsmittel vorenthalten werden. Ein „weiter so“ wird nicht funktionieren:

„Auf des Messers Schneide“ - Neue Informationen für Hobbygärtner.

Durch einen provokanten Einstieg in die Beschreibung der Elemente Boden, Düngung, Klima und die Bedeutung der pflanzeneigenen Hormone auf das Geschehen in der Pflanzenwelt schockiert der Autor Hieronymus Immergrün mit seinem Buch manche Pflanzenfreunde.

„Auf des Messers Schneide“ ist ein anderes Gartenbuch

Unter Pflanzenliebhabern wird bereits diskutiert:
Ist Pflanzenquälerei der Tierquälerei gleichzusetzen?
Tierquälerei ist ein Straftatbestand der juristisch erfasst ist und verfolgt wird. Der Begriff der Pflanzenquälerei ist in unserer Rechtsauffassung bis heute noch nicht angekommen, doch geschieht er bei weitem häufiger als die Tierquälerei und bleibt von der Öffentlichkeit unentdeckt. Man betrachte die unzähligen Kübelpflanzen, die aus ihren ‚Schuhen herausgewachsen‘ sind und das ganze Jahr über in zu kleinen Gefäßen, sprich ihrem Gefängnis, vergewaltigt werden. Viele hungern, dürsten oder werden unwissentlich ersäuft.

In einer Industriegesellschaft, in der jeder weiß, in wie vielen Sekunden der Daimler von null auf hundert hochschießt, die aber beileibe Schwierigkeiten hat, den Löwenzahn vom Gänseblümchen zu unterscheiden, kann die Pflanzenquälerei vielleicht schon beim morgendlichen Wohnungslüften anfangen. Es könnte auch sein, dass der Oleander auf der Terrasse als aller letzte Verzweiflungstat vor seinem Exitus zu einem exorbitanten Blühmarathon ansetzt, um seine Art zu erhalten, anstatt sich aus purer Lebensfreude zu verausgaben. Könnte es auch sein, dass mancher Erdenbürger aus Mangel an Gelegenheit erstmals „Erdkontakt“ erhält, wenn zwei Monate nach seiner eigenen Beerdigung ein Sarg unter der Last der Erde über ihm zusammenbricht und diese auf ihn niederprasselt? Dann erstmalig - Erde an den Händen?

Jede Epoche hat schließlich ihre Moral, die möglicherweise irgendwann in gegenteilige Ansichten umschlagen kann.

Wer einen „Hieronymus Immergrün“ zu lesen beginnt, ahnt zunächst noch nichts von den vielen Seelen, die in ihm stecken: Der akribische Botaniker oder der Literat und Rhetoriker mit der messerscharfen Ironie? Sein 2017 erschienenes Buch „Auf des Messers Schneide“ zählt zur Kategorie „Gartenlesebuch“. Täglich wird Hieronymus Immergrün von Gartenbesitzern über Wachstumsstörungen, Dünger- und Ernährungsprobleme, Pilz- und Schädlingsbefall befragt und ausgeforscht. Viele Freizeitgärtner müssen früher oder später erkennen, dass sie auf diesem Gebiet ohne Einzelfallberatung Fehlentscheidungen und daraus resultierende Fehlbehandlungen begangen haben.

Hieronymus Immergrün ist ein Buchautor mit erdfeuchten Händen. Als heutiger Seniorpartner eines Familienunternehmens der Gartenbranche schöpft er aus dem lebenslangen Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Wissenschaftlern, Gärtnern und Anbauern und den Nährstoffproduzenten, die bei ihm ein- und ausgehen. Aus Natur- und Wetterbeobachtungen und vielen Exkursionen zog er seine Schlüsse. Sein komprimiertes Wissen aus diesen Gebieten der Pflanzenforschung hat er auf den vorliegenden 458 Seiten in Kurzform festgehalten. Das Ergebnis ………. „Auf des Messers Schneide“. Hieronymus Immergrün lebt im südlichen Oberschwaben, einem Teil des Alpenvorlandes, in einem Gebiet mit kalkreicheren Böden und auch Mooren, hohen Niederschlagsmengen, Föhneinbrüchen, Dauerregen und auch heißen Sommern.

Hieronymus Immergrün klärt auf: Über die Abläufe in der Natur und im eigenen Garten, wie Pflanzen fühlen, wie sie reagieren und wie der Mensch diese Reaktionen erkennen, zur beachtlichen Ertragssteigerung nutzen kann. Möglicherweise sind sogar die pflanzeneigenen Hormone über die Verwertung der Nährstoffe in der Pflanze bestimmend. Er berichtet wie unglaublich vielartig Böden sein können und was es mit dem CO²-Gehalt in Atmosphäre und Böden auf sich hat. Er berichtet über die schier unendlichen Nährstoffreserven auch in den Gartenböden, wenn der Pflanzenfreund nur wüsste wie er sie freisetzen, mobilisieren könnte. Pflanzen bilden naturgegeben verlässlich Resistenzen gegen Pilz- und Schädlingsbefall und auch gegen Kälte, wenn sie ihre „Muttermilch“, die richtigen Nährionen bekommen. Pflanzenschutzmittel, wie wir sie heute kennen, wird es in absehbarer Zeit nicht mehr geben, ja sie sind bereits überflüssig. Er berichtet über die Symbiose von Mikroorganismen, Tier und Pflanze.

Seine Ansprache und seine Formulierungen machen das Buch lesenswert. Für die wissenschaftlichen Begriffe, die sich nicht mit einem Wort ins Deutsche transferieren lassen, gibt der Autor im Anhang umschreibende Erklärungen.

Hieronymus Immergrün „Auf des Messers Schneide“ Nährstoffmangel und Überversorgung - bei der Pflanzenernährung oft hautnah beieinander.
458 Seiten Hardcover Format 125 x 195 www.hieronymus-immergruen.de

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